Israelische Armee bereitet sich für Nakba Tag vor

Israelische Armee bereitet sich für <i>Nakba</i> Tag vor

Morgen findet wieder der berüchtigte Nakba (=Katastrophe) Tag statt, an dem die Palästinenser die israelische Staatsgründung betrauern. Obwohl Arabern in Israel weitaus bessere Lebensbedingungen als in jedem arabischen Land geboten werden, bleibt für sie die Gründung des jüdischen Staates eine Katastrophe, der sie sich jedes Jahr am 15. Mai mit gewalttätigen Demonstrationen an den Grenzen Israels und in den palästinensischen Ballungsgebieten wie Ramalla und Ost-Jerusalem erinnern.
Letztes Jahr konnten etwa 100 Syrer die Grenze zu Israel überqueren, einige von ihnen wurden dabei getötet. Damit sich so etwas dieses Jahr nicht wiederholt, hat die israelische Armee ihre Ausstattung gegen aggressive Demonstranten mit neuen, nicht-tödlichen Waffensystemen aufgerüstet. Da gibt es den Skunk, ein übel riechender Spray, sowie den Scream, ein Gerät, das einen markerschütternden Ton ausstösst und die Demonstranten schwindelig macht und Übelkeit veursacht. Weiterhin setzt die israelische Armee neue Munition ein, die die Haut des Zieles nicht durchdringt, sondern ihm lediglich einen schmerzlichen Schlag versetzt.
Neben dieser neuen Ausrüstung gibt es dieses Jahr eine neue Betonmauer an der syrischen Grenze sowie eine grössere Anzahl an Grenzwächtern. „Wir sind vorbereitet und werden keine Verletzung von Israels Souveränität erlauben“, kommentierte ein israelische Armeeoffizier.

Terroranschläge in 2012, von denen Sie nichts gehört haben

Terroranschläge in 2012, von denen Sie nichts gehört haben

Jeden Tag verteidigen israelische Soldaten ihre Heimat, indem sie nach Terroristen Ausschau halten. Nicht selten können sie dabei Terroranschläge verhindern, die vielen Menschen das Leben gekostet hätten. Jetzt hat die israelische Armee eine Liste von versuchten Anschlägen veröffentlicht, die sie noch rechtzeitig aufdecken konnte:

2. Januar: Zwei palästinensische Männer wurden in der Nähe von Nablus wegen illegalen Waffenbesitzes festgenommen. Sie trugen ein M-16 Gewehr und eine Uzi mit sich sowie passende Munition.

15. Januar: Soldaten entdeckten ein Jagdgewehr und eine Schrotflinte im Haus eines Palästinensers in einem Dorf bei Hebron. Der Mann war den Behörden wegen krimineller Aktivitäten bekannt.

21. Februar: Eine massive Bombe wurde an der israelisch-ägyptischen Grenze gefunden. Israelische Grenzpatroullien beobachteten einen Mann dabei, wie er eine verdächtig aussehende Tasche warf und daraufhin floh. Die Bombe wurde entschärft, es gab keine Verletzten.

11. April: Die Armee hielt einen Selbstmordattentäter an einem Checkpoint auf. Der Terrorist trug selbstgebastelte Bomben, drei Messer und 50 Patronen bei sich.

21. April: Zwei palästinensische Jugendliche wurden von der Armee aufgegriffen. Sie trugen fünf Rohrbomben, eine Pistole sowie Munition bei sich.

24. April: Vier improvisierte Bomben wurden am Checkpoint nördlich von Jericho in der Tasche eines Palästinensers entdeckt. Sie wurden sicher detoniert und es gab keine Verletzten.

28. April: Die israelische Armee nahm zwei Terroristen mit vier Rohrbomben fest. Sie versuchten die Bomben durch einen Checkpoint im Norden Samarias zu schmuggeln.

7. Mai: Soldaten nahmen einen 17-jährigen Palästinenser in Gewahrsam, der drei Rohrbomben mit sich trug. Der Jugendliche wurde an der Tapuach-Kreuzung entdeckt, eine berüchtige Stelle für Terrorangriffe.

10. Mai: Die israelische Armee konnte zwei Palästinenser aufspüren, die zwei Rohrbomben und drei Feuerbomben mit sich trugen. Wieder an der Tapuach-Kreuzung.

Rakete auf Israel

Palästinensische Terroristen aus dem Gazastreifen haben heute Mittag eine Kassam-Rakete auf israelisches Gebiet abgefeuert. Die Rakete detonierte im Bezirk Chof Ashkelon.

Internationale Interpol-Konferenz in Israel

Polizeiführungskräfte aus 49 Ländern trafen sich bis gestern zu einer dreitägigen Interpol-Konferenz in Tel Aviv. Die Internationale kriminalpolizeiliche Organisation will schärfer gegen Internetkriminalität vorgehen. Zudem diskutierten die Anwesenden über Themen wie Menschen- und Drogenhandel sowie Terrorismus.

“Uns ist allen bewusst, dass Terroristen und Gruppen organisierter Kriminalität schnell sind beim Ausnutzen von Vorteilen der hochentwickelten Werkzeuge”, sagte Interpol-Präsident Khoo Boon Hui laut der Tageszeitung “Jerusalem Post”. “Allein hier in Israel passieren laut einer gemeldeten Zahl jede Minute über 1.000 Internet-Angriffe.” Selbst die Internetseiten von Interpol seien laut Deutschlandradio in diesem Jahr angegriffen worden. Über Interpol können Polizeibehörden aus 190 Ländern bei Ermittlungen kooperieren. Im Jahr 2014 soll in Singapur ein neues Zentrum eingerichtet werden, wo Polizisten aus der ganzen Welt lernen könnten, das Recht im Internet durchzusetzen. Den Kampf gegen Online-Betrug mache sich die polizeiliche Organisation zum Hauptanliegen. In Europa beispielsweise entstehe durch Online-Kriminalität jährlich ein Schaden von rund 750 Milliarden Euro.

Ronald K. Noble, der Generalsekretär von Interpol bezeichnete Tel Aviv als eine “faszinierende Stadt” und dankte den israelischen Gastgebern für ihre “herausragende Organisation und den herzlichen Empfang”.

Am Vorabend von Lag ba-Omer: Rakete auf Israel

Es scheint eine traurige Tradition zu  werden: Nachdem bereits am Vorabend des Unabhängigkeitstages eine Rakete auf israelischem Gebiet detoniert war, haben auch am Vorabend von Lag ba-Omer palästinensische Terroristen aus dem Gazastreifen gestern erneut eine Kassam-Rakete auf israelisches Gebiet abgefeuert. Die Rakete detonierte im Bezirk Shaar ha-Negev.

Hamas richtet Anti-Raketen-Einheit ein

Die Hamas-Regierung im Gazastreifen hat offenbar eine Einheit eingerichtet, die Raketenangriffe auf Israel verhindern soll. Die Truppe unterstehe dem direkten Kommando von Hamas-Innenminister Fathi Hammad und sei seit einigen Monaten aktiv.

Die Hamas nutze ihre Autorität, um Angriffe auf Israel durch andere Zellen, wie den Islamischen Dschihad oder die “Volkswiderstandskomitees”, zu unterbinden, berichtet die Tageszeitung “Ha´aretz”. Die Einheit verhindere Angriffe jedoch nur, wenn diesen nicht israelischer Beschuss vorausgegangen ist.

Palästinensischen Angaben zufolge bestehe die Einheit aus rund 300 Männern, die “Tag und Nacht überall im Gazastreifen operieren, vor allem an den Grenzen zu Israel”. Die Sicherheitskräfte hätten grünes Licht, um auf “Aktivisten” zu schiessen, die sich ihren Anweisungen widersetzten. Verhafteten drohe eine Gefängnisstrafe von mehreren Monaten. Kampfmittel würde beschlagnahmt und der Hamas übergeben, heisst es weiter.

Mehrere Mitglieder kleinerer radikaler Fraktionen seien bereits verhaftet worden. Anhänger der Terrorgruppe Islamischer Dschihad seien in den meisten Fällen kurz nach ihrer Festnahme wieder freigelassen worden, darüber gebe es ein Abkommen mit der Hamas.

Israels Armee hatte immer wieder erklärt, sie mache die Hamas für den Raketenbeschuss verantwortlich, da sie im Gazastreifen regiere, auch wenn die Geschosse von anderen Gruppen abgefeuert würden.

Vorsicht vor Smartphone!

Militär: Vorsicht vor Smartphone!

Im Gegensatz zu früher sind israelische Soldaten heute während ihres Militärdienstes über ihre Handys und Smartphones rund um die Uhr mit ihren Familien und Freunden verbunden. Auf der einen Seite ist dies schön, besonders für die Eltern, die mit ihren Kindern in Kontakt bleiben können, andererseits werden diese Smartphones zur Gefahr. Aus diesem Grund hat der israelische Militärstab eine Warnung an alle Soldaten und Offiziere herausgegeben. „Im Zeitalter von Smartphones ist es wichtig zu wissen und darauf zu achten, dass bestimmte Applikationen, z.B. beim iPhone, Positionen und andere Daten weiterleiten können“, hiess es. Der Brief war eine Reaktion auf Bedenken hinsichtlich potenzieller Lecks und der Weitergabe geheimer Informationen über hochrangige Offiziere und klassifizierte Einheiten, die auf ihren persönlichen Handys kontaktiert werden können. Darüber hinaus teilen die jungen Soldaten oft auf Facebook ihren Freunden mit, was sie heute gemacht haben, wo sie waren und wo sie morgen sein werden. Hier muss das israelische Militär dringend eingreifen, denn ungewollt geben tausende Soldaten wöchentlich geheime Information heraus, die von Feinden im Internet offen zu sehen sind.

Neue Schweizer Drohnen kommen aus Israel

 

Die nächsten Drohnen für die Schweizer Armee sollen aus Israel geliefert werden. Armasuisse testet derzeit Typen der Unternehmen Israel Aerospace Industries LTD und Elbit Systems.

 
Unbemannt und unbewaffnet: Eine Hermes-900-Drohne der Israel Aerospace Industries LTD. (Archivbild)Unbemannt und unbewaffnet: Eine Hermes-900-Drohne der Israel Aerospace Industries LTD. (Archivbild)
Bild: Matthieu Sontag

Die Drohne Heron 1
 
Die Drohne Heron 1 ist bei der israelischen Armee im Einsatz. (keystone)

Die fliegerische Evaluation ist für die zweite Hälfte des laufenden Jahres vorgesehen, die Typenwahl für 2014, wie das schweizerische Rüstungsbeschaffungszentrum Armasuisse mitteilte.

Die neue Drohne soll die bisherige Aufklärungsdrohne ADS 95 der Schweizer Luftwaffe ersetzen, die seit zwölf Jahren im Einsatz steht. Bei den in der Endauswahl stehenden Drohnen handelt sich um die Systeme Hermes 900 von Elbit und Heron 1 von Israel Aerospace Industries. Sie bestehen aus unbemannten, unbewaffneten Flugzeugen mit leistungsfähigen Sensoren sowie den Stationen für die Steuerung der Systeme durch Operateure am Boden.

Die Schweiz wird voraussichtlich sechs Drohnen kaufen – für 300 bis 400 Millionen Franken, wie Armasuisse-Sprecher Kaj-Gunnar Sievert sagte. Im Preis inbegriffen seien ausser den Drohnen Ausbildung, Wartung und Training. Das Verteidigungsministerium (VBS) in Bern verspricht sich vom neuen Drohnensystem Allwettertauglichkeit, flexiblere Einsatzmöglichkeiten, grössere Reichweite, kleinere Lärmemissionen und tiefere Kosten.

Das derzeitige Drohnensystem ADS 95 wird auch ausserhalb der Armee eingesetzt: Es liefert dem Grenzwachtkorps und der Polizei Daten.

»Früher haben wir unsere Ausrüstung noch im nächsten Spielwarengeschäft gekauft«, erinnert sich Chaim Esched voller Nostalgie. Damals, Ende der 60er-Jahre, herrschte ein zermürbender Stellungskrieg am Suezkanal, und Israel brauchte dringend Informationen über die ägyptischen Truppenbewegungen. »Man besorgte sich einfach ein paar ferngesteuerte Modellflugzeuge und befestigte an ihnen Kameras mit Klebeband«, so der ehemalige Chef der Abteilung für Raumfahrt des israelischen Verteidigungsministeriums.

»Diese flogen dann über die feindlichen Stellungen, und wir verfolgten ihren Weg mithilfe von Ferngläsern. Verschwanden die kleinen Flieger jedoch aus unserem Sichtfeld, was nicht selten geschah, gingen sie verloren.« Aus der Not geboren wurde der jüdische Staat so zum Pionier in Sachen »Unmanned Aerial Vehicles« (UAVs).

Lowtech war gestern, heute verfügt Zahal über eine ganze Palette unbemannter Hightech-Fluggeräte in jeglicher Größe: Erst im Februar 2010 lieferte Israel Aircraft Industries (IAI) die vierte Generation ihrer Flaggschiffdrohne vom Typ »Heron« aus. Mit einer Spannweite von 26 Metern hat dieses »fliegende Auge« die Dimensionen einer Boeing 737 und kann fünf Tonnen Ausrüstung in einer Höhe von 13 Kilometern bis zu 36 Stunden in der Luft bewegen. Über die Reichweite gibt es nur Gerüchte. Es sollen mindestens sieben Kilometer sein.

Wie effizient und tödlich die »Heron« sein kann, bewies bereits das Vorgängermodell im Januar 2009. Im fernen Sudan ortete die Drohne einen Lastwagenkonvoi mit iranischen Waffen, der nach Gaza unterwegs war, und zerstörte ihn erfolgreich.

Natürlich geht es auch einige Nummern kleiner. Mit dem »Ghost« hat IAI ein nur vier Kilogramm leichtes Gerät im Angebot, das von zwei Elektromotoren angetrieben wird und nicht nur aussieht wie eine Mini-Kopie des Chinook-Helikopters, sondern auch genau wie einer fliegt. Und auf der jüngsten Konferenz der Association for Unmanned Vehicle Systems International (AUVSI), die vor wenigen Wochen erstmals in Israel und nicht in den USA stattfand, präsentierte der Konzern den Prototyp seines »Butterfly«, einer Minidrohne, die völlig geräuschlos beispielsweise durch Fenster fliegen und so Gebäude ausspionieren kann. 

»›Ghost‹ und seine noch kleineren Geräte sind sehr einfach zu bedienen und können schnell überall zum Einsatz gebracht werden«, erklärt Dan Bichmann, ein früherer Hubschrauberpilot und nun zuständig für das Marketing von UAVs bei IAI. »Ihr großer Vorteil besteht darin, beispielsweise Bilder darüber liefern zu können, was sich hinter einem Haus oder einer Hecke verbirgt. Das schützt vor unliebsamen Überraschungen.«

Gerade bei militärischen Operationen in Städten sind solche Informationen unverzichtbar. Denn das ist der große Vorteil von Drohnen: Das Leben der eigenen Soldaten wird bei Einsätzen nicht riskiert, und die Fähigkeit, punktgenau zuschlagen zu können, reduziert die Zahl möglicher ziviler Opfer. Doch »Ghost« und »Butterfly« sind nur die Vorboten einer ganz neuen Generation von UAVs, die in den Laboratorien von IAI entsteht.

Gebastelt wird bereits an Nano-Drohnen, die kaum noch für das menschliche Auge erkennbar sind, solar betriebenen Flugrobotern mit fast unbegrenzter Flugdauer und reinen Transportdrohnen. Produziert werden bereits seit Jahren auch sogenannte »Fliegende Handgranaten«, die Aufklärungsflüge mit Angriffskapazitäten verbinden und offensiv in das Kampfgeschehen eingreifen können.

Auf jeden Fall sind die Israelis gut im Geschäft, wenn es um militärische Drohnen geht. Bis zu 25 Prozent ihres Umsatzes von über dreieinhalb Milliarden Dollar erwirtschaftet die IAI mittlerweile damit. Und die Nachfrage nach intelligenten und unbemannten Militärfluggerät steigt weiter rasant. Auf rund zehn Millionen Dollar wird das Weltmarktvolumen bis zum Ende des Jahrzehnts anwachsen, hieß es auf der AUVSI-Konferenz.

»Doch wenn die USA und Europa ihren Luftraum auch für Drohnen öffnen, dann liegt die Zukunft der Industrie eindeutig im zivilen Bereich«, so AUVSI-Kommunikationschef Brett Davis. »In den Bereichen Küstenwache, Grenzkontrollen und Gütertransport gibt es schon erste Anzeichen dafür«, bestätigt Bichmann.

Die passende Technik ist bereits vorhanden. So entwickelte das israelische Unternehmen Sky Sapience den »HoverMast«, eine einfach zu bedienende fliegende Plattform mit fünf Propellern als Antrieb. »Das Gerät ist wie geschaffen für die Überwachung beispielsweise des amerikanisch-mexikanischen Grenzgebietes«, schwärmt Sky-Sapience-CEO Gabriel Schachor.

Aber die Drohnen eignen sich auch für den Einsatz in Katastrophengebieten, bei der Versorgung von abgeschnittenen Dörfern oder der Analyse von Vulkanaschewolken. Und jüngst verkündete Frederick Smith, Chef des Logistikgiganten FedEx, dass es für ihn nur noch eine Frage der Zeit sei, bis die ersten Pakete via Flugroboter an ihre Adressaten gelangen. Die Enge der Ballungsräume mache diese Entwicklung quasi zwangsläufig, da nur noch in der Luft Platz sei. Die Chancen, dass der fliegende Paketbote der Zukunft dann made in Israel ist, stehen dabei nicht schlecht.

Deutsches U-Boot an Verteidigungsministerium übergeben

Bei einer offiziellen Zeremonie wurde am Donnerstag in Kiel das U-Boot “INS Tanin” an das Verteidigungsministerium übergeben. Das vierte U-Boot der Dolphin-Klasse ist damit offiziell in den Besitz von Verteidigungsministerium und Marine übergegangen und wird 2013 in Israel eintreffen.

Bei der Zeremonie waren unter anderem der Staatsminister im Verteidigungsministerium Udi Shani und der Botschafter des Staates Israel in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman, anwesend.


Shani und Hadas-Handelsman (Foto: Botschaft)

Höhepunkt der Zeremonie war die Taufe des Schiffes durch Vertreter Israels und Deutschlands.

Die “INS Tanin” gilt als eines der fortschrittlichsten und vielseitigsten U-Boote weltweit und wird der teuerste militärische Ausrüstungsgegenstand der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte überhaupt sein.

Verteidigungsminister Ehud Barak erklärte:  “Dieses Geschäft ist Ausdruck der Tiefe der Beziehungen zu Deutschland und belegt die Verpflichtung der deutschen Regierung zur israelischen Sicherheit.”

Auch Staatsminister Shani und der Oberkommandierende der Marine Ram Rothberg betonten die hervorragenden Beziehungen zu Deutschland in der schwierigen Zeit in der Region.

Israelische Luftwaffe tötet zwei Extremisten in Gaza

Die israelische Luftwaffe hat am Donnerstag in Gaza zwei militante Palästinenser getötet.

Zwei andere Männer seien bei dem Luftangriff auf einer belebten Strasse verletzt worden, teilten die israelische Armee und palästinensische Sanitäter mit. Kurz nach dem Angriff, der sich am helllichten Tag abspielte, versammelten sich Hunderte Palästinenser um das ausgebrannte Auto der beiden getöteten Brüder.

Die im Gazastreifen herrschende radikal-islamische Hamas nannte den israelischen Luftangriff ein Verbrechen. Israel eskaliere die Gewalt in der Region. Die israelischen Streitkräfte warfen den beiden Getöteten vor, einen Anschlag auf jüdische Zivilisten und Soldaten an der Sinai-Grenze mit Ägypten geplant zu haben. Einer der Brüder sei 2007 an den Vorbereitungen für einen Selbstmordanschlag beteiligt gewesen.

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